Bistro, Grill und Feinkost.
Faber am Ostring Münnerstädter Straße 1
D-97688 Bad Kissingen
Telefon: +49-971-699 356-44
Email:
bistro@faber-feinkost.de www.faber-feinkost.de Öffnungszeiten: Montag 8.30 bis 18.00 Uhr, Dienstag bis Samstag 8.30 bis 23.00 Uhr
Anreise:
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Faber-Tradition "Es wird mein Bestreben sein, durch Verabreichung guter Ware meine verehrten Kunden in jeder Hinsicht zufrieden zu stellen." Mit diesen, bis heute gültigen Worten, legte Kaspar Faber 1898 den Grundstein für die jetzige Genussinstitution in
Bad Kissingen. Gestartet wurde mit einer Schweinemetzgerei und mit dem
Faber am Ostring brachte man einen gewaltigen Schuss urbanen Lifestyles in diese Ecke des Frankenlandes. Das Lokal, Mittags als Bistro und Abends als legeres Restaurant, wird aus als Deli und Vinothek mit umfangreichen Angebot von den Gästen geschätzt.

Faber am Ostring ist nur einen Verdauungsspaziergang vom Zentrum Bad Kissingens entfernt und demonstriert schon anhand der schlichten Außenfassade, dass die Zeit nicht stehen geblieben ist. Die offene Gestaltung des Lokals vermittelt eine relaxte Gasthausatmosphäre, dem auch der Service Rechnung trägt, ganz im Sinne des jetzigen Clan-Chefs Thomas Faber, der das Lokal zum ersten Steakhaus am Platz machte und daneben noch Platz für Spezialitäten der Saison aus der Region ließ.
Faber Menü 

Das
Fränkische Carpaccio, eine Wurstspezialität des Hauses, die mit gebratenen Pilzen, knusprigen Speck und Salat aufgepeppt wurde, war ein recht deftiger Starter aus dem Frankenland. Dazu noch ein Holzofenbrot mit Butter und Schnittlauch. Verfeinertes, regionales Kraftfutter als Kraftspender zum Holzhacken. Als Hauptspeise bereitete der amtsführende Küchenchef David Hoßfeld einen vorbildlich
gebratenen Rehrücken auf Steinpilzrisotto mit Blüten zu.


Gut gewürzt, scharf angebraten und dann zartrosa, fast saignant, fertiggemacht. Gebettet wurde das Reh auf ein geschmacklich bemerkenswertes Steinpilzrisotto, das in punkto "al dente" auf den Geschmack der nördlichen Breiten abgestimmt wurde. Das kleine Blütenmeer als Deko erinnerte uns und das Reh an die saftigen Wiesen und Wälder, in denen es einst umherstreifte.


Auch beim Dessert blieb man größtenteils heimischen Gefilden treu. Frische Früchte,
Früchtesorbett und ein kleines
Schokosoufflé mit flüssigem Pralinenkern. An diesem halbflüssigen Schokotraum ließ man noch eine Kostprobe erfrischenden Mangopürees. Eine gekonnte süß-säuerliche Geschmackskombination zum Abschluss.
Für ein dreigängiges Menü im
Faber am Ostring sollte man rund € 30,-- einplanen. Das geht sich auch mit einem Steak als Teil des Menüs ungefähr aus.
Ein Lokaltipp von
Gustav Schatzmayr.
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