Entdecken Sie "Elbflorenz", die sächsische Metropole Dresden in Deutschland.
Beginnen wir unseren Rundgang durch die historische Altstadt von
Dresden beim Theaterplatz mit der
Semperoper (Sächsische Staatsoper), die nach ihrer Zerstörung im 2. Weltkrieg nach den Originalbauplänen am 13.02.1985 mit Carl Webers "Freischütz" wieder eröffnet wurde. Der Theaterplatz ist sicher einer der eindruckvollsten Plätze in Dresden, umgeben von
Zwinger,
Semperoper,
Italienisches Dörfchen,
Kathedrale St. Trinitatis (ehem. Katholische Hofkirche) und
Residenzschloss. Mitten auf der gepflasterten Fläche steht das bronzene Reiterdenkmal König Johanns, der in Richtung Hofkirche schaut und darauf achtet, dass "sein besonders schmuckreicher Sarkophag nicht aus der Gruft entwendet wird".




Eines der berühmtesten Bauwerke mit einer einmaligen Barockarchitektur ist der
Zwinger. Genießen Sie die Ansicht des
Wallpavillons oder des
Kronentors mit ihren schmucken Verzierungen und Nischenfiguren. Der Zwinger beherbergt neben der
Gemäldegalerie Alter Meister, die
Rüstkammer, die
Porzellansammlung (schließlich erfand Anfang des 18. Jh. der Dresdner Böttger die Rezeptur für das weiße europäische Hartporzellan), die
Naturhistorische Sammlung und den
Mathematisch-Physikalischen Salon.


Durch den
Glockenturm gelangen die Besucher zu Sachsens größter Kirche im römischen Barockstil, welche anlässlich des Glaubenswechsels von August des Starken im 18. Jh. in Auftrag gegeben wurde. Im Inneren eher schlicht gehalten, ist die
Kathedrale von enormer Feingliedrigkeit.


Entlang der Augustusstraße führt wohl die beeindruckendste Ahnengalerie der Wettiner: der
Fürstenzug. Markgrafen, Kurfürsten und Könige hoch zu Ross sind auf dem größten Porzellanbild der Welt auf der Außenfront des Langen Ganges des Residenzschlosses verewigt.

Direkt von der Augustusstraße kommt man zum Platz vor der
Frauenkirche. Seit dem Sommer 2004 prägt die elegante Kuppel des bedeutendsten protestantischen Sakralbaus die Silhouette der Altstadt. Bei schönem Wetter haben Sie vom Kuppel der Frauenkirche einen herrlichen Blick auf
Dresden.
Von der Frauenkirche schlendern wir am
Johanneum/Verkehrsmuseum vorbei zum
Kulturpalast und
Altmarkt. Dort sollten Sie auf jeden Fall einen Blick in die
Kreuzkirche werfen. Die älteste protestantische Kirche der Stadt wurde fünfmal durch Brand oder Krieg zerstört und wieder aufgebaut. Eng mit der Kreuzkirche ist der weltberühmte Kreuzchor, einer der ältesten Knabenchöre der Welt, verbunden.


Von der Kreuzkirche führt der Weg vorbei am
Neuen Rathaus über den Rathausplatz zum
Neuen Gewandhaus und weiter zum
Kurländer Palais. Von hier können Sie bereits die Kuppel der Hochschule für Bildende Künste in Dresden erkennen, die im Volksmund "
Zitronenpresse" genannt wird.


Entlang des
Brühlschen Gartens gelangt der Besucher zur
Brühlschen Terrasse am Ufer der Elbe. Von hier haben Sie nochmals einen wunderschönen Blick auf die Altstadt und das gegenüberliegende Ufer mit der Staatskanzlei und den Ministerien.


Damit haben Sie einen kurzen Rundgang durch die Altstadt von
Dresden abgeschlossen. Die Stadt hat aber noch viel mehr zu bieten. Vor allem die Museen sind ausgezeichnet und auf jeden Fall einen Besuch wert. Allen voran das "
Grüne Gewölbe". Wenn Sie dieses jedoch besichtigen wollen, müssen Sie entweder schon vorab über Internet eine Karte bestellen oder sich lange an der Kasse anstellen, damit Sie eine Besucherkarte, die auf eine bestimmte Uhrzeit ausgestellt ist, erhalten.
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Das Grüne Gewölbe in Dresden, Deutschland Hotelempfehlung: RAMADA Resident Hotel Dresden ***
D-01279 Dresden, Brünner Straße 11
Telefon: +49-(0)351-25 62-0
Fax: +49-(0)351-25 62 800
eMail:
resident.dresden@ramada.de www.ramada.de Das gediegene Hotel liegt im Stadtteil Laubegast, dem Villenviertel von
Dresden, inmitten von Straßen mit österreichischen Namen wie Salzburger-Straße, Burgenländer-Straße etc. Die Straßenbahnlinie 4 fährt direkt von der 6 km entfernt gelegenen Altstadt bis nach Alttolkewitz. Von dieser Station bis zum Hotel sind es dann noch zwei Häuserblocks.
Ein Reisetipp von
Edith Spitzer.
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