Heute ist Samstag, der 22.07.2017 | Mail Newsletter | Geschenk Gewinnspiel
Print

Der Allgerie vorbeugen (2) - frühzeitige Vorsorge

Allergien sind im Vormarsch - frühzeitige Vorsorge ist wichtig.
WhatsAppFacebookTwitterE-Mail

Frühzeitige Vorsorge

Die genetische Veranlagung für eine Allergie kann man zwar nicht beeinflussen, aber eine Allergieprävention ist trotzdem möglich, indem man sich den anderen Einflussfaktoren widmet. Mit einer frühzeitigen Vorsorge können Eltern das Allergierisiko ihres Kindes deutlich senken. Denn die Basis für eine spätere Allergie wird oft in den ersten Lebensjahren gelegt:

Besonders im Säuglings- und Kleinkindalter werden Kinder leicht gegen Allergene sensibilisiert. Dann steigt die Gefahr, dass sie später eine akute allergische Reaktion entwickeln. Werdenden Eltern werden daher folgende vorbeugende Maßnahmen empfohlen – auch schon vor der Geburt können Mütter das Allergierisiko ihres Kindes beeinflussen.

So können Sie Ihr Kind vor Allergien schützen:
  • Blauer Dunst ade:
Verzichten Sie während der Schwangerschaft völlig aufs Rauchen! Damit senken Sie nicht nur das Risiko einer Missbildung, sondern schalten bereits einen wichtigen Allergiefaktor aus. Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft rauchen, sind deutlich allergieanfälliger und erkranken um ein Drittel häufiger an Asthma als Kinder von Nichtraucherinnen. Halten Sie die Umgebung Ihres Kindes auch nach der Geburt rauchfrei, denn Tabakrauch reizt die empfindlichen Schleimhäute der Kinder, so dass Allergene leichter eindringen können.
  • Stillen hilft:
Zur Vorbeugung einer Allergie ist es empfehlenswert, das Baby mindestens sechs Monate lang ausschließlich zu stillen. Studien verdeutlichen, dass gestillte Kinder später deutlich weniger mit Allergien zu kämpfen haben als Fläschchen-Babies. Ein wichtiger Grund hierfür sind die in der Muttermilch enthaltenen Abwehrstoffe, die das Kind beim Stillen aufnimmt. Ist Stillen nicht möglich, können Eltern auf eine hypoallergene Säuglingsnahrung aus Kuhmilch zurückgreifen. Die Proteine in der Milch werden durch ein spezielles Verfahren so stark zerlegt, dass der Körper des Kindes sie in der Regel nicht mehr als Allergene erkennt.
  • Allergieauslöser Nahrungsmittel:
Beim Wechsel zu fester Nahrung sollten klassische Allergieauslöser wie Eier, Fisch, Nüsse und Zitrusfrüchte vor allem in den ersten zwei Lebensjahren gemieden werden und erst später auf dem Speiseplan der Kinder aufscheinen.
  • Allergieauslöser Haustier:
Betroffene Familien, in denen ein oder mehrere Familienmitglieder bereits Allergien haben, sollten auf Haustiere mit Fell oder Federn verzichten. Gerade Katzenhaare können bei kleinen Kindern sehr leicht Allergien auslösen.
  • Milbengefahr eindämmen:
Um den Kontakt mit Hausstaubmilben in der Wohnung möglichst gering zu halten, ist es empfehlenswert, milbenundurchlässige Matratzenbezüge oder Synthetikfaserbetten in Betracht zu ziehen.
  • Schimmelfrei schlafen:
Topfpflanzen können Schimmelpilze enthalten und gehören daher zumindest nicht ins Schlafzimmer, vor allem nicht ins Schlafzimmer Ihres Kindes.
Quelle: www.gesundesleben.at

Lesen Sie auch:

WhatsAppFacebookTwitterE-Mail
Die Thermen in Prekmurje, SlowenienTerme 3000 - Schwimmbecken Hotel Ajda
Der Nordosten Sloweniens, an den Grenzen zu Österreich, Ungarn und Kroatien, ist eine Region heißer Quellen und berühmter Kurbäder.
Sauna-TippsSauna
Winterzeit ist Saunazeit.
Autofahren im HerbstAutofahren im Herbst
Wenn der Wetterumschwung zur erhöhten Gefahr wird.
Erkältung: Tipps für die kalte JahreszeitSchnupfen
Schnupfen, Husten, Halsschmerzen - eine Erkältung kann lästig sein. Wie Sie eine Erkältung wieder loswerden - unsere Tipps verraten es Ihnen.
Zunahme von LäusenSpezialkämme gegen Kopfläuse
Vermutlich hatte jeder schon einmal mit einem Kopflausbefall zu tun – doch nimmt die Verbreitung von Kopfläusen wirklich zu? Lesen Sie mehr!
Botox - die größten MythenBotox-Spritze
Über Botox sind viele Horrorgeschichten im Umlauf. Dr. Elke Janig räumt mit den Mythen auf und erklärt, was wirklich dahinter steckt.
Tipps gegen starkes Schwitzen im SommerSchweiß Sujets 5
Nasse Flecken auf dem T-Shirt, Schweißperlen auf der Stirn: Starkes Schwitzen tritt vor allem im Sommer auf. Was kann dagegen helfen?
Die besten Tipps gegen Mücken im Sommer - Stechfliegen adeMoskitos am Brutplatz
Stechfliegen - gerade im Sommer scheint es kein Entkommen vor ihnen zu geben. Doch ist das wirklich so? Die besten Tipps gegen Mücken im Sommer finden Sie hier.
Ursachen und Symptome von SehstörungenAugenarzt - blaue Augen - Tatmotiv
Sehstörungen verunsichern die Betroffenen und können viele Ursachen haben. Was Sie über Blitze im Auge, "fliegende Mücken" und Doppelbilder wissen müssen.
Schutz vor Zecken auf Reisen in den SüdenWanderung auf der Insel Rab
Ab in den Süden: Vergessen Sie im Urlaub nicht auf einen ausreichenden Zeckenschutz zu achten. Das müssen Sie über den Schutz vor Zecken wissen!
» Alle Einträge der Kategorie Vorbeugung »
Redaktion | Partner | Impressum | Sitemap | Werbung im 55PLUS-magazin
© by 55PLUS Medien GmbH in Liqu., Wien / Stand Juli 2017