Armenische und georgische Spezialitäten im Zentrum von Yerevan.
Caucasus Tavern 82, Hanrapetutyan
Yerevan, Armenien
Telefon: +374 10-561 177, +374 99-561 177
www.caucasustavern.am Durchgehend geöffnet.
Armenische Küche in der Caucasus Tavern Die Armenische Küche ist ebenso alt wie die Geschichte des Landes lang. Damit zählt sie zu den ältesten der Welt und nimmt dadurch in der Kaukasusregion eine Sonderstellung ein. Sie ist eine bemerkenswerte Kombination von verschiedenen Geschmäckern und Aromen, die von Armenien aus eine Siegeszug um die Welt antraten.


Im Stadtzentrum von Yerevan zählt die
Caucasus Tavern sowohl bei Einheimischen als auch auswärtigen Gästen zu den Restaurantklassikern. Von außen unspektakulär, im Inneren sehr rustikal und gemütlich gehalten. Armenische und Georgische Gerichte dominieren die Speisekarte. Die Grenzen der beiden Küchen sind fließend. Einige Gerichte sind in beiden Ländern traditionell auf den Speisekarten zu finden, dennoch haben beide Küchen ihre eigene Identität.
Kostproben 

Brot wird zu fast allem serviert und
Lawasch ist besonders beliebt. Ein flaches, in Kreis ausgerolltes Brot, welches im Tonofen, in dessen Mitte ein Feuer brennt, gebacken wird. Der dünn ausgerollte Teig aus Mehl, Wasser und Salz wird an die Wand des Ofens geklebt und gebacken, bis er Blasen wirft. In den Dörfern wird Lawasch oft auf Vorrat gebacken und dann getrocknet. Gestapelt und getrocknet hält es mehrere Monate und bei Bedarf wird es mit Wasser und Natron spezialbehandelt.


Zum Start gab es
Chanakh, eine kräftige Suppe mit Lammfleisch, Kartoffeln, Melanzani und frischen Kräutern. Danach
Imeretian Khachapuri, ein Gericht, bei dem italienische Gäste immer in Verzückung geraten; eine mit Suluguni (georgischer Frischkäse) gefüllte Pizza wäre die profane Beschreibung. Vorzüglich im Geschmack, eine Kaukasische Delikatesse, die in ihrer Einfachheit besticht und gleichzeitig die große Herausforderung an den Koch ist, für die Chefs in der
Caucasus Tavern jedoch ein Kinderspiel.


Die nächste Khachapurivariante names
Lahgmajo folgte umgehend. Hauchdünner Teig wurde mit Lammfleisch, das mit lokalen Gewürzen verfeinert wurde, bestrichen und gebacken. Kurz vor dem Reinbeißen träufelt man zur Verfeinerung und Erfrischung den Saft eines Zitronenstücks darüber und kombiniert das am besten mit einem Glas trockenen Areni Rotwein oder Kilikia Bier.
Die LIste der traditionellen Gerichte in der Caucasus Tavern animiert zum Durchkosten über mehrere Tage hinweg. Keinesfalls auslassen sollte man
Dolma, Armenien ist das Ursprungsland der gefüllten Weinblätter und georgische
Khingali. Die Preise sind höchst moderat. Mehr als € 10,-- bis € 15,-- pro Person ist mit regionalen Spezialitäten kaum zu schaffen.
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