Überraschungsmenü mit Burgromantik.
Burg Landskron Restaurant Kronensaal
Schlossbergweg 30
A-9523 Landskron, Villach
Telefon: + 43-4242-41563
Email:
office@burg-landskron.at www.burg-landskron.at Anreise:
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Landskron, die markante Burg Nach einem Blitzschlag im Jahre 1812 brannte das einstige Prunkschloss am Plateau des Felskegels völlig aus und wurde dem Verfall preisgegeben. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts kam wieder Leben in den ehemaligen Herrensitz der Familie Khevenhüller, die es im 16. Jahrhundert zu einem Lustschloss im Renaissancestil ausbauten. Das Schloss war von einer doppelten Ringmauer umgeben und das Hauptgebäude hatte vier Stockwerke.
Landskron war ein Zentrum des gesellschaftlichen Lebens in Kärnten und ist heute noch eine der markantesten Sehenswürdigkeiten des Landes. Beim Kaffee auf der Panoramaterrasse lässt man den prachtvollen Ausblick auf die Karawanken, Julische Alpen, den Ossiacher See und die Stadt und
Region Villach entspannt auf sich wirken
(
klick hier zum Region Villach-Video).


Im Restaurant
Kronensaal der Burg
Landskron ist man am Weg, wie einst in der Renaissance, ein kulinarischer Mittelpunkt der Region zu werden. Mit Markus Gutl als Küchenchef und Daniel Werner als guten und aufmerksamen Geist des
Kronensaals kann sich Direktor Erich Gumpitsch auf ein kreatives und dynamisches Team verlassen. In den romantischen Nischen des Kronensaals genießt man des abends neben einem Überraschungsmenü auch den Blick auf die lichterfunkelnde Draustadt Villach aus der Adlerperspektive und da ist man mit den Greifvögeln der Adler-Arena, die sich ebenfalls in der Burg Landskron befindet, in guter Gesellschaft.
Ein Burgmenü 

Nach einem kleinen Gruß kam zum Start des Menüs ein mit
Räucherforelle gefüllter Fenchel, zu dem sich hauchdünne, marinierte Radieschenscheiben gesellten. Sehr schön die Geschmackskombination des Fenchels mit der launischen Forelle. Das Radieschen setzte nicht nur farbliche Akzente. Die
Spargelcremesuppe gelang sehr kräftig und würzig und war ein passender Zwischengang,


denn es folgte ein gebratenes
Welsfilet mit Lauchcreme und einer Scheibe knusprigen Specks. Auch hier fiel die durchaus eigenwillige Zusammenstellung dreier intensiver Materialien sehr positiv auf. Der flaumige Waller mit cross gebratenem Speck und einer Messerspitze an Lauchcreme war eine bemerkenswert harmonische Einheit.


Nach einem Mangosorbet mit Fruchtstücken wurde ein
Filetsteak vom Kärntner Almochsen serviert. Auf einem Reingalan platziert und von frischem, weißen und grünen Spargel umgeben. Das Steak war von idealer Stärke und konnte sich in punkto Fleischqualität mit jedem hochgelobten Filet aus Südamerika messen. Angenehme Faserung und hervorragende Konsistenz. Da kann man eigentlich nichts falsch machen, außer man macht alles falsch. Diese Gefahr besteht jedoch bei den Profis um Markus Gutl auf der Burg Landskron in


keinster Weise. Der Schwenk in die Nachspeisenecke des Kronsaals zahlte sich aus. Schon das
Pre-Dessert,
Konfekt von Cassis und Waldbeere mit Vanilleeis, steigerte die Erwartung und wurde mit dem
Parfait vom Rhabarber bestens erfüllt.
Das sechsgängige Degustationsmenü kostet auf der
Burg Landskron € 55,--, dreigängig à la carte rund € 35,--. Das ganze verbunden mit sehr aufmerksamen Service, insbesondere in Sachen Wein, und außergewöhnlichem Panorama.
Ein Lokaltipp von
Gustav Schatzmayr.
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